Ins Lebn g'schaut
Im Neusprachlichen Gymnasium in Leibnitz hat mein Englischprofessor Helfried Bernhard mit seinem fundierten Wissen die Leidenschaft zur Poesie in mir entfacht. Schon ab dem 18. Lebensjahr habe ich auf verschiedenen Bühnen kleinere Veranstaltungen moderiert. Mit der Zeit wurde mir das Verlesen von Gedichten anderer Autoren zunehmend anstrengend. Ich sagte mir, dass ich das auch selber kann, und so ist dann im Laufe der Jahre der Gedichtband „Ins Lebn g’schaut“ entstanden. Darin beschrieben sind in meist humorvoller Weise die unterschiedlichsten Alltagssituation wie wir sie alle kennen, aber auch tiefgründige Verse dürfen nicht fehlen.
92 Seiten / 18 €

Die Spagatgeneration - vom Ochsengespann zum Internet
Als langjähriger Bürgermeister (1960 – 1993) war mein Vater mit einer Unmenge von Geschichten und Anekdoten vertraut. Seine Neugier und sein nahezu enzyklopädisches Gedächtnis habe ich immer bewundert. Zugleich war mir bewusst, dass all diese Geschichten verloren gehen würden, wenn mein Vater einmal für immer die Augen schließt (2021). Daher habe ich begonnen, seine Geschichten und Erlebnisse aufzuschreiben. Zusätzlich habe ich mit 15 weiteren „alten“ Zeitzeugen gesprochen, und daraus ist dann dieses Buch entstanden. Warum „Spagatgeneration“? Weil diese Generation den Spagat (den größtmöglichen Schritt) vom Ochsengespann zum Internet vollzogen hat. Und das in einem einzigen Menschenalter. Das hat es in der Geschichte der Menschheit noch nie gegeben. Man bedenke nur, dass die Menschen zu Jesu Christi Zeiten mit Ochsen gepflügt haben, gleich wie mein Vater und seine Altersgenossen.
286 Seiten / 18 €


Ich spiele, also bin ich - die Geschichte(n) der lustigen Karl
Das bekannteste Zitat des französischen Philosophen Rene Descartes ist „Cogito, ergo sum“. „Ich denke, also bin ich.“ Er definiert also die Existenz des Menschen über die Fähigkeit, zu denken. Da hat es sich natürlich angeboten, für eine Anekdotensammlung über „Die lustigen Karl“ eine Anleihe bei Rene Descartes zu nehmen. Weil die lustigen Karl ihre Existenz quasi über die Musik definiert haben, heißt das Buch nicht „Ich DENKE, also bin ich“, sondern „Ich SPIELE, also bin ich“. Natürlich kommen in diesem Buch nicht nur die lustigen Karl zu Wort, sondern auch viele ihrer Wegbegleiter, die lustige Geschichten über die „Koarln“ zu erzählen wussten. Leicht verdauliche Unterhaltungsliteratur.
250 Seiten / 18 €

